Mit Social-Media-Master erfolgreich im Internet

An alle, die sich mit Social-Media-Marketing befassen, befassen wollen oder befassen müssen, gibt seit Januar 2014 ein hilfreiches Projekt“: „Social-Media-Master“ nennen es seine Entwickler.

Auf Werbung in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook oder Twitter können Selbstständige kaum noch verzichten. Das logo social media master, kurz SMM genannt, ist sowohl für Unternehmen als auch für Nebenberufler zu einem wichtigen Instrument geworden. Doch neben dem Erfolg, den es etwa durch das Gewinne neuer Kunden verspricht, beschert es im Arbeitsalltag zusätzliche Belastung.

Was aber ist zu tun, damit SMM nicht zum Zeitfresser wird? Wie lassen sich Risiken vermeiden, die im weltweite Netz lauern? Mit diesen und vielen anderen Fragen zum Social-Media.-Marketing haben sich die Internetmarketer Jens Huebner und Dr. Reinhard Goy – DocGoy – befasst. Die Antworten, die sie erarbeitet haben, sind eingeflossen in ihr Projekt „Social-Media-Master“. Sie starteten es zum 1. Januar 2014.

Das Programm umfasst eine Einsteiger-Schulung, die besonders die Anmeldung, Personalisierung, Vernetzung und Automatisierung der großen sozialen Netzwerke beschreibt. Vorkenntnisse werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht erwartet. Alle wichtigen Themen zu SMM werden in verständlichen und praxisorientierten Schritt-für-Schritt-Schulungen per Video behandelt.

Dazu gibt es ein eBook, viele Checklisten und eine umfangreiche Linksammlung. Optional bieten Huebner und Goy dazu auch Webinare sowie das Erstellen der Social-Media-Profile als Dienstleistung an.

Angesprochen mit dem Kurs sind vor allem Selbstständige und Freiberufler wie zum Beispiel Coaches, Autoren, Speaker, Personalberater und -vermittler, Handelsvertreter, Internetmarketer, Heilpraktiker, Ärzte, Tierärzte, Webseitenbetreiber, Vertriebsprofis, Unternehmensberater, Freelancer, Steuerberater, Versicherungsmakler und Rechtsanwälte. Auch an kleine und mittlere Unternehmen wie etwa Gastronomen oder Handwerker, die sich mit SMM beschäftigen oder Mitarbeiter damit beauftragen möchten, ist der Kurs sinnvoll. Das Gleiche gilt für Nebenberuflich selbstständig Engagierte, zum Beispiel Betreiber eines Internetshops.

Der Sozial-Media-Experte DocGoy hat mit seinem eBook „Twitt’Erfolg“ und seinen Dienstleistungen bereits vielen geholfen, sich bei Twitter & Co. zurecht zu finden und diese Portale effektiv zu nutzen. Jens Huebner kam schon früh zu der Einsicht, dass man ohne eigene Produkte keinen Erfolg im Internet bekommt. Mit „123.PLR“ und „facebookprofi“ hat er zwei bekannte Seiten ins Netz gestellt.

Aktuell können noch weitere Partner von diesem Kurs profitieren.
Nähere Infos gibt es hier auf der Website des Social-Media-Master Kurses!

weiterführende Internetseiten:
http://JensHuebner.com
http://Twitt-Erfolg.de/

9 beispiellose Ideen über virale Loops

9 beispiellose Ideen über virale Loops & was wirklich hinter den unglaublichen Wachstumsgeschichten von Youtube, Facebook & Co. steckt

Während sich das Internet zur weltweit größten viralen „Spielfläche“ für Unternehmen, Künstler und Politik entwickelt hat, haben sich still und leise einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den „Code der Viralität“ zu entschlüsseln. Besonders in den digitalen Welten gibt es virale Phänomene, welche in einer unglaublichen Geschwindigkeit durch´s Web fegen. Die meisten Nutzer die von einer solchen viralen Lawine erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt werden könnte…

Der Grad zwischen Spam und aufmerksamkeitsstarken viralen Wellen ist denkbar schmal. Und doch ist es so! Große Netzwerke wie Youtube, Facebook, Twitter & Co haben etwas in ihrer Architektur, was dem Laie kaum auffällt, und der Profil „Viral Expansion Loop“ nennt. Dieser virale Expansion Loop macht, einfach gesprochen, aus 100 Besuchern 101 Besucher (oder mehr). Am nächsten Tag werden aus den 101 Besuchern 103. Am übernächsten Tag werden aus 103 Besuchern 110. Der Effekt ist immer exponentiell, solange der virale Wachstumsfaktor über 1,0 liegt, sprich aus 100 Besuchern täglich am nächsten Tag mindestens 101 werden.

Das man sogar Franchise-Systeme und komplett neue Cloud-Services auf diese Art und Weise entwerfen kann, machen derzeit der bekannte deutsche Top-Marketer Heiko Häusler, sowie der Traffic-Stratege Tobias Knoof sichtbar. Beide haben mit Thomas M. Duda auch noch ein Schwergeschütz aus der Franchise-Industrie an Bord. Ein brillanter Kommunikator, welcher schon seine Finger beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ im Spiel hatte. Alle drei haben nun zusammen ein Projekt namens „OneBiz“ gestartet, welches bereits seit Wochen in der Marketingbranche von sich reden macht.

OneBiz soll dabei weitestgehend automatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau ermöglichen und hat nach Angaben der 3 Köpfe die besten Elemente aus den Welten des MLM, Networkings, Franchising und Affiliate-Marketing mit an Bord. Der neue Cloud-Service räumte auf Anhieb bei der Erstankündigung beim nationalen Internet-Marketing Kongress in Berlin alles ab und erreichte aus dem Stand Rekordumsätze seit Bestehen des IMK. Erstaunlich, denn kaum etwas war und ist bisher über OneBiz bekannt, was aber wohl eher eine Strategie aus der Knoof´schen viralen Prelaunch… und der Häusler´schen Marketingschule sein dürfte 😉
Sei schlau, Sei dabei!
Spannend ist das Projekt OneBiz aber so oder so, denn es vereint eine ganze Menge viraler Ideen, welche sich auch die größten Netzwerke wie Google, Facebook & Co ausgiebig bedienen. Große Netzwerke denken nicht in Linkaufbau und SEO, sondern in viralen Loops und fraktalem Unternehmenswachstum. Etwas, was sich die OneBiz-Protagonisten mit Rotstift auf die eigenen Fahnen geschrieben haben. Die 9 billantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unglaublichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst (und was OneBiz plant), habe ich für Sie hier zusammen getragen:

  1. Web-BasedUm starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten, Call-Center oder mobile Smartphone-Apps initiiert werden. Sobald die viralen Loops in die digitalen Welten kommen, verbreitet sich deren Wahrnehmung jedoch nicht selten explosionsartig.
  2. Free/GratisEin zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Nutzerschar, welche den Gratis-Dienst inbrünstig weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.
  3. Dezentral Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Produkt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.
  4. Simples Konzept Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft um so mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Usability und klare Systeme. Je einfacher etwas ist, desto besser und viraler wird es funktionieren.
  5. Inhärente Viralität Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen bei z.B. der Anmeldung zu einem Dienst.
  6. Netzwerk-Effekt Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst hat. Die Verbreitung steigt dann ähnlich wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell.
  7. Fraktales WachstumVirale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kann fraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung der viralen Prozesse führt. Man denke z.B. an Filial- und Franchise-Systeme. Diese Geschäftsmodelle ähneln Fraktalen aus der Natur.
  8. Kloning Das Klonen viraler Prozesse ist der „heilige Gral“ beim Aufbau viraler Expansion Loops. Etwas was funktioniert zu kopieren und zu klonen, führt praktisch sofort zu einer Multiplikation der bestehenden Resultate. Durch das Prinzip des Klonings bekommt man schnell eine Idee davon, warum große Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co fast ohne Werbung solche unglaublichen Wachstumsgeschichten hinlegen.
  9. SelbstinteresseViralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieben zu tun. Netzwerke die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln, werden durchaus die Chance auf ähnlich große Erfolgsgeschichten wie die sozialen „Big Player“ im Internet haben.

Genau hier setzt auch der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von welchem aus man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) veröffentlichen kann. Die Pläne sind in der Tat sportlich, aber wer die bekannten Namen Häusler und Knoof kennt, weiß, dass sie mit Sicherheit keine „kleinen Brötchen“ backen werden. Mit dem Franchise-erfahrenen Thomas M. Duda an ihrer Seite steht nicht weniger als ein „vollautomatisiertes Online- und Offline basiertes Franchise-System“ auf ihrer Agenda. Dies wäre in der Tat ein Novum nicht nur in der Marketingszene, sondern besonders auch in der hochlukrativen Franchisebranche.

OneBiz soll der erste Cloud-Service für vollautomatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau sein. In naher Zukunft soll man sich über das System mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet verbinden können. In diese Profile können dann Informationen und Updates vollautomatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingespeist werden. OneBiz-Nutzer könnten beispielsweise ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale, Presseportale, Videoportale, Blogs, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking Portale, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen. Ein Service der in der Tat auf breiter Front für jeden Online-Unternehmer oder Webseitenbetreiber von großer Interesse wäre.

Wenn man den jetzigen Stand der Dinge zu OneBiz betrachtet, und den virtuellen Staub, welchen das Projekt bisher aufgewirbelt hat, dann kann man durchaus geneigt den Hut ziehen, egal was noch kommt. Den etwas verstehen die Protagonisten sehr gut: Eine Menge Aufmerksamkeit, sprich Traffic zu erreichen und Interesse zu wecken. Der aktuelle Alexarank steht bei 601 von 16 Mio. “Punkt.de” Domains, was eigentlich unglaublich ist! Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten und „Asse“ der hiesigen Marketing-Szene mit ihren Firmen fusionieren, ist schon Ansage genug. Soweit ich weiß, soll dass neue System nun auch gleich mehrsprachig und in unterschiedlichen Währungen zur Verfügung stehen.

Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um Systemstabilität zu gewährleisten. Die Anmeldung ist aber unverbindlich, und man weiß ja nie, hat so zumindest schon mal „den Finger drauf“. Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden und Daumen hoch für OneBiz!

Viel Erfolg!

Jörg Rothhardt

PS: Weitere Infos unter Die Traffikwelle rollt.

Das IEFA Konzept

Können Sie im Internet jetzt ehrlich gutes Geld verdienen?

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Wer heutzutage im Internet unter dem Begriff „Geld verdienen im Internet“ bei Google sucht, wird regelrecht erschlagen von der Menge an Chancen, guten Tipps und sogenannten „todsicheren“ Plänen. Jedoch sollte man sich immer die Frage stellen: “Entspricht das eigentlich der Wirklichkeit? Wurden diese ganzen Informationen auch effektiv „in der Realität“ geprüft?

Uwe Glomb, der Entwickler von “das IEFA Konzept” (Internet Erfolg für Alle), war nach einem Schicksalsschlag über viele Jahre auf der Jagd nach einer Betätigung bei freier Zeiteinteilung und der Chance, mit geringem finanziellen Aufwand mehr Geld zu verdienen. In diesem Videokurs berichtet er auch, sehr authentisch über seinen eigenen realen Werdegang, über seine selbst gemachten Fehler, seine Irrtümer und unzähligen Versuche bis hin zum Erfolg. So hatte er es sich immer vorgestellt und geplant, sein Leben sich durch Arbeit im Internet so gestalten zu können. firstroj-muks001-qrcode-SMALL

Dieser Report über “das IEFA Konzept” (Internet Erfolg für Alle) ist anders. Zum einen ist es Praxis pur – zum anderen, weiß er wovon er spricht, da er sich auf auf diesen Gebiet als Experte einen Ruf erarbeitet hat und mittlerweile mit Internet-Dienstleistungen pro Jahr über 250.000 € umsetzt.

Er berichtet in seinem Videokurs nicht nur über sich sondern auch über Kollegen, die durch die konsequente Anwendung des von ihm beschriebenen IEFA Konzeptes, unglaubliche Erfolgserlebnisse haben und dadurch auch ein gutes und regelmäßiges Einkommen haben.

Er illustriert hier anschaulich seinen eigenen Weg, seine Investitionen und den obligatorischen Lohn, den ihm sein IEFA Konzept beschert hatte. Es war und ist sicherlich nicht immer leicht – aber was ist schon einfach im Leben?

Unser persönlicher Tipp: schauen Sie sich diesen Videokurs konzentriert vollständig an. Nutzen Sie die Informationen für sich und gehen Sie anschließend sofort an die Umsetzung als Internet-Dienstleister. Dann können Sie sich ebenfalls eine erfolgreiche und lukrative Zukunft als Internet-Dienstleister gestalten.

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OneBiz – Content-, Traffic- und Linkaufbau – selbsttätig

OneBiz – Content-, Traffic- und Linkaufbau…vollständig automatisch arbeitend!

Der neue Cloud-Service OneBiz hilft Ihnen Ihre digitalen Informationen oder Dateien im Internet zu verteilen. Das heißt, Ihre News, Blogartikel, Dokumente, Presseveröffentlichungen, Social-Meldungen, Videos und sonstige wichtigen Meldungen…

9 wichtige Gründe, warum Sie beim Launch von OneBiz.com unbedingt als Partner dabei sein müssen: OneBiz-Launch

Mehr Info über das System erhalten Sie -> Alles über das System und das Unternehmen. Für jedes Geschäft geeignet – ob oneline oder offline. OneBiz konzentriert die Stärken und Vorzüge von Franchise, MLM, Network-Marketing und Affiliate-Marketing auf geniale Art und Weise!

An dieser Stelle finden Sie ein kurzes Informations-Video
Mehr Traffic für Ihre WebsiteOneBiz liefert Ihnen ein großartiges Werkzeug und mit diesem Werkzeug werden Sie mit Ihrem Unternehmen erkennbare Erfolge und ein wachsendes, passives EinkommenMehr Traffic für Ihre Webseite dank OneBiz.com erreichen.

Viel Erfolg!

Jörg Rothhardt

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7 total extreme Tipps, für Ihr gesamtes Online Business

7 total extreme Tipps, um Ihr gesamtes Online Business zu EXPLOSIVEM Wachstum zu verhelfen & dauerhaft, strategisch zu automatisieren!

Automation ist nachweisbar der „heilige Gral“ im Internet- und Informationszeitalter! Der Aufbau geht hier mit extrem hoher Geschwindigkeit voran. Wo es früher noch riesiger Link-Generatoren oder unförmiger Website-Submitter gab, so kann man heute längst auf eine Vielzahl geschickter Automatisierungstools zurückgreifen. Die technische Bandbreite reicht dabei von der halbautomatischen Herstellung von Content & Links, über Sei schlau, Sei dabei!Trafficerhöhung, Tracking, Email-Marketing bis hin zu Affiliate-Marketing.

Die beiden bekannten Marketing-Profis Heiko Häusler und Tobias Knoof zeigen uns, das dies aus technischer Sicht noch lange nicht das berühmte „Ende der Fahnenstange“ ist. Beide haben sich im Herbst letzten Jahres hinter verschlossenen Türen still & heimlich auf eine gemeinsame Linie geeinigt und ihre beiden Firmen per Fusion zusammen geschlossen. Eigentlich war dieses Achtungszeichen für die Kenner der Szene bereits groß genug. Doch der wahre Grund des Zusammenschlusses war wohl (man höre und staune!) der Aufbau eines Online- & Offline basierten internationalen Franchise-Systems für die nächsten Jahre.

Das beide sich nicht damit zufrieden geben nur kleinen Brötchen zu backen, dass haben sie mit ihren Millionenumsätzen und Megalaunches bereits vorher bewiesen. Was sie nun aber hier servieren, lässt sogar die nicht sowohlgesinnten Kritiker staunen: So hatte sich Heiko Häusler schon im Sommer den Franchise-Profi Thomas M.Duda aus Nürnberg geangelt, welcher seine Finger beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ im Spiel hatte. Kurz darauf starteten beide selbst ein Franchise-System, welches nach nur 6 Monaten mit knapp 100 Filialen im DACH-Raum aufwarten kann. Ebenso wie Knoof, der nur wenige Monate später in den Startlöchern stand.

Im Frühjahr wurde dann die Fusion der drei Marketing-Schwergeschütze bekannt gegeben sowie das Projekt OneBiz beim Internet-Marketing-Kongress in Berlin vorgestellt, wo es auf Anhieb Rekordumsatz seit Bestehen des IMK erreichte. Nun ist es mir gelungen, einen der ersten Accounts des neuen Cloud-Services OneBiz zu ergattern. OneBiz – ein Begriff der bereits seit Monaten durch die Branche geistert und schon im Vorfeld für einige Aufregung sorgte. Der neue Dienst soll in Zukunft laut Aussage der Betreiber einige radikal einfache Möglichkeiten bieten, weitestgehend automatisiert Content-, Traffic- & Linkaufbau zu betreiben und das Wachstum des eigenen Business zu beschleunigen. Die 7 total extremen Tipps möchte ich hier kurz vorstellen:

7 total extreme Tipps, um Ihr Online Business auf die Überholspur zu führen

  1. Denke in geschlossenen Systemen.
    Es ist nicht neu, dass clevere Web-Services in geschlossenen Systemen aufgebaut werden. Das heißt überspitzt formuliert: Neue User kommen rein, keiner kommt raus. Die Idee dahinter ist aber einfach: Man baue Webseiten, Services, Cloud-Architekturen, Marketing-Funnels oder Trichter in geschlossenen Systemen auf und lasse die User im System zirkulieren (Stichwort Facebook, Youtube, Xing oder Google).
  2. Baue einen viralen Loop in das System.
    Eine der smartesten Ideen für heftiges Wachstum, die ich seit langem im Internet gefunden habe und über die auch Tobias Knoof beim IMK in Berlin und der OneBizCON in Stuttgart gesprochen hat. Es geht im Kern darum, in ein geschlossenes System sogenannte „inhärente Viralität“ einzuarbeiten, so dass durch die Nutzung des Dienstes, Services oder der Website selbst die Viralität entsteht. Werden aus 100 Usern am nächsten Tag mindestens 101 User, spricht man von einem viralen Loop und die Website fängt an exponentiell zu wachsen (Stichwort: “Butterfly-Marketing”)
  3. Klone das System samt viralen Loop.
    Hat man die Systematik des viralen Loops einmal aufgebaut, so besteht der nächste Schritt für extremes Wachstum darin, dieses in sich geschlossene, mit einem Viral-Loop versehene System, nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit so oft wie möglich zu klonen. Ganz so wie es die Natur macht, ist es das Ziel, dass zu duplizieren, was aus sich selbst heraus wächst. Ähnlich dem Samen einer Blume, welcher bereits das volle Potential enthält und sich mit jeder neuen Blume und deren Samen weiter verbreitet.
  4. Verhelfe dem System zu fraktalem Wachstum.
    Große Netzwerke wie Skype, Xing, Linkedin, Youtube oder Facebook haben es immer wieder vorgemacht. Diese Netzwerke denken nicht in „Linkaufbau“, sie denken in „viralen Loops“ und der Verbreitung & Duplikation der gleichen. Richtig konstruiert führt die Duplikation geschlossener Systeme (viraler Loops, Zellen, Samen) zu fraktalem Wachstum. Webseiten, Accounts oder Profile “klonen” sich auf selbstähnliche Weise. In jedem dieser “Samen” ist Viralität, Gleichheit & Lebensfähigkeit inhärent integriert.
  5. Dupliziere die „Genetik“ des Unternehmens.
    Als Genetik des Unternehmens werden meistens die Prozesse, Systeme, Abläufe und Dokumentationen verstanden. Für extremes Wachstum reicht es also nicht, geschlossene Systeme zu schaffen, in diese einen viralen Loop zu integrieren und das geschlossene System zu klonen und zu fraktalen Wachstum zu verhelfen. Außerordentlich schnelles Wachstum entsteht, wenn in jedem Klon (Zelle, Samen, geschlossenem System) die gesamte Genetik der „Mutterfirma“ mitgeklont wird. Ganz so wie es Filial- oder Franchise-Systeme vormachen. Jede Kopie ein Original!
  6. Arbeite mit der EKS-Methode.
    Als einen der stärksten Wachstums-Treiber bei Filial- und Franchise-Systemen (welche an sich schon radikal schnell wachsen können), wird immer wieder die sogenannte Lehre der „Engpass-konzentrierten Strategie“ (kurz EKS) von Wolfgang Mewes erwähnt. Auffällig ist dabei, dass bei näherer Betrachtung ein Großteil der Franchise-Systeme am Markt und auch zahlreiche Großkonzerne seit Jahren aktiv nach dem EKS-Prinzip arbeiten. Die Strategie arbeitet an den Schwachstellen, den sogenannten „Engpässen“ einer Firma und behebt diese sukzessiv. So wie es die Natur macht. Nicht andauernd übermäßiges Gießen, sondern Behebung von Schwachstellen durch “Evolution” bringt die Natur (eines Unternehmens) zur Entfaltung & Wachstum.
  7. Automatisiere die Schlüsselprozesse.
    Der Schlüssel für radikales Wachstum ist jedoch, die Hauptprozesse, sowie insbesondere die Ressourcen zehrenden Prozesse in der Firma, zu analysieren, zu standardisieren und dadurch zunehmend zu automatisieren. Man denke dabei an solche Zeitfresser wie Content-, Traffic- oder Linkaufbau. Smarte Software-Tools oder Cloud-Services können dies komplett übernehmen und die genannten Prozesse „easy“ outsourcen und automatisieren.

Genau hier setzt der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von welchem aus man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) veröffentlichen kann. Dies dürfte in der Tat zu enormen Content-, Link- und Trafficaufbau für jeden einzelnen User führen, ohne das Google ein Problem damit hat. Alle Inhalte können dabei gespinnt und somit „unique“ in die eigenen Profile auf Artikelseiten, Videoseiten, Presseseiten, Newsseiten, Blogs, Foren, Communities oder Social Accounts veröffentlicht werden. Und selbst wenn Google die eigene Website kickt, so kommt der Traffic dennoch von anderen Websites und das Business läuft weiter.

Ich gerate zwar nicht leicht aus dem Häuschen, aber wer Knoof & Häusler kennt, der weiß, dass es auf gut deutsch mal wieder richtig „krachen“ könnte. Und das dabei mit Sicherheit ein sehr cooles Tool herauskommen wird, wenn auch noch ein gestandener Franchise-Profi wie Thomas M. Duda die Finger im Spiel hat. Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten (die es eigentlich nicht nötig hätten) mit ihren Firmen fusionieren, ist schon deutlich genug. Soweit ich weiß, soll dass System auch gleich mehrsprachig und in unterschiedlichen Währungen zur Verfügung stehen. Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um die Systemstabilität zu gewährleisten. Die Anmeldung ist zwar grundsätzlich erst einmal unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“.

Wenn man sich den derzeitigen Prelaunch und die entstandene Aufregung anschaut, dann kann man nur den Hut ziehen, wie die Großen der Branche es immer wieder schaffen, eine solche Aufmerksamkeit zu entfachen. Über 11.000 Menschen weltweit haben sich bereits angemeldet. Ein Zahl, die meines Wissen keiner in der deutschen Branche vorweisen kann. OneBiz scheint den “Problem-Nerv” der Branche getroffen zu haben. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde die Entwicklung weiter verfolgen & darüber berichten!

Viel Erfolg! Jörg Rothhardt

PS: Weitere Infos unter Auf gehts zur Traffikwelle.